Die Arbeit mit dem sogenannten “inneren Kind” ist eine tiefenpsychologische Interventionsform für phantasiebegabte Menschen. Der Klient/die Klientin stellt sich vor seinem/ihrem inneren Auge ein Kind vor und nähert sich diesem als Erwachsener an. Die Therapeutin begleitet den Prozess, bis eine Verbundenheit entstanden ist. Das “innere Kind” steht symbolisch für die eigenen Emotionen und Bedürfnisse. Eine konkrete Puppe kann – muss aber nicht – “mitspielen”.