Liebe Leserin, lieber Leser!

Ich bitte Sie, mir spontan Ihre Gedanken zur Stille zu schreiben. Es muss nicht per Flaschenpost sein 😉

GabriElla Schweiger und ich werden am 20.10.2018 ein Kabarett zur “Steilen Nacht, eiligen Nacht” aufführen und würden dabei gern Ihre “Stille Post” einfließen lassen.

Folgende Fragen mögen Sie inspirieren:

  • Was ist Stille für Sie?
  • Wie erreichen Sie Stille?
  • Was bewirkt Stille und Nichts-Tun im Körper, in Ihren Gedanken und in Ihren Gefühlen?
  • Welche Auswirkungen hat Stille auf Ihre Beziehungen?
  • Was behindert Sie, in die Stille zu kommen, still zu sein?
  • Wodurch behindern Sie sich selbst, still zu sein?

Meine persönlichen Gedanken zur Stille:

Ich umkreise sie. Habe ich Angst vor ihr? Was könnte passieren, wenn ich einmal nichts tue? Geht es überhaupt darum, nichts zu tun, oder mehr darum, innerlich frei von Antreibern zu sein? Mir hilft das Alleinsein, eine leere Kirche (am Liebsten an Heilquellen), Natur, Wasser, Kopfhörer, die Geräuschkulissen ausblenden, Meditation und Dankbarkeit…und das Handy weit weg liegen zu lassen.

Stille macht zuerst meine inneren Geräusche ganz laut. Wenn ich dann durch diese hindurch bin, werde ich zunehmend ruhiger und friedlicher. Stille beglückt mich, Stille fördert meine Kreativität.

Ich freue mich auf Ihre Stille-Post und sage Ihnen herzlichen Dank!