Mit “Symptomflüstern” meine ich ein “In mich Hineinhorchen” und “hören”, was ein Symptom (in) “mir flüstert”.

Was hat ein Symptom mit mir und meinem Leben zu tun? Was braucht es, um sich wandeln zu können? Das sind die damit zusammenhängenden Fragen beim “Symptomgeflüster.”

Es gibt mehrere Methoden, der Bedeutung eines Symptoms auf die Spur zu kommen.

Sie können sich fragen “Wozu zwingt mich meine Erkrankung/mein Symptom?” Die Antwort darauf ist oft das, was einem im Leben fehlt.

Z.B. Wozu zwingt mich die Hitzewallung? Antwort: Bewegung an der frischen Luft. Frage: Ist das etwas, was mir bisher fehlte? Antwort: Ja! Facit: Also darf ich das nun vermehrt tun.

Eine zweite Methode versucht zu ergründen, was das Symptom “gut kann” und dieses in den Körper verschobene Talent wieder selbst zu leben.

Ein Tumor kann z.B. gut “raumfordernd” sein. Wenn das etwas ist, was dem Menschen mit dem Tumor fehlte, dann darf er dies nun üben. Er darf üben, Raum einzunehmen, Raum zu haben, Raum zu brauchen, raumfordernd zu sein.

Lesen Sie mehr dazu in meinem Artikel “Symptomflüstern” aus dem Magazin IMPULS Lifestyle.